Nicht 10.000 Symptome kurieren - Ursachen angehen

Tierärztin

Tanja Weigert

Erste Hilfe workshop

Neuer Termin: 30.05.2019 - jetzt anmelden

Dies ist kein klassischer Erste Hilfe - Kurs! Wir wollen, dass Sie theoretisches Wissen direkt anwenden können. An Ihrem eigenen Hund.

 

Über 30 Jahre Praxiserfahrung zeigen:

  • echte Notfälle werden oft nicht erkannt
  • vermeintliche Notfälle sind harmlos und können vom Besitzer selbst gelöst werden

DER PRAXISTEIL DES WORKSHOP IST AUSGEBUCHT! 

Für den Theorieteil gibt es noch freie Plätze


ein paar worte zur verhaltenstherapie

Wenn ich als Verhaltenstherapeutin für Hunde kontaktiert werde, dann in der Regel, weil in der Hund-Mensch-Beziehung etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Oft ist von vornherein etwas nicht so, wie der Besitzer sich das Zusammenleben mit seinem Vierbeiner vorgestellt hat oder das Verhalten weicht mit der Zeit von der Erwartung ab. Es zeigen sich Symptome, die den Alltag mit dem Hund erschweren. Hier ist Hilfe auf beiden Seiten nötig: Für den Besitzer als auch für den Hund.


In manchen Fällen, reicht es aus, dem Hundebesitzer Hilfestellungen zu geben, so dass er selbständig mit seinem Hund die Lösung erarbeiten kann.


Manchmal sind die Verhaltensprobleme auf diesem Weg aber nicht oder nur schwierig in den Griff zu bekommen.

 

Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Verhaltensprobleme zu gravierend, speziell oder eingefahren sind. Es wäre in diesen Fällen weder für den Besitzer und noch weniger für das Tier zumutbar, allein durch Anweisung des Besitzers zu arbeiten. Im schlimmsten Fall könnte dies sogar noch mehr Schaden anrichten. Denn in der Verhaltenstherapie und somit Arbeit mit dem verhaltensauffälligen Hund kommt es auf Feinheiten an, Bruchteile von Sekunden innerhalb derer reagiert werden muss. Hier wird das Vermögen benötigt, die Signale des Hundes ohne Zeitverzögerung richtig zu deuten um adäquat reagieren zu können und den Hund zu leiten.

In diesen Fällen ist es geboten, dass therapeutisch mit dem Hund gearbeitet wird, um ihm die notwendige Hilfestellung geben zu können. Ziel ist es ihm verständlich zu machen,welches Verhalten erwünscht, bzw. nicht erwünscht ist. Die therapeutische Arbeit geschieht in der Regel in Anwesenheit des Besitzers. 

 

Nachdem dem Besitzer dann das notwendige Wissen an die Hand gegeben wurde, kann er unter Anleitung mit dem Hund arbeiten und die Ursachen des Problems anzugehen und den Hund zu kurieren.

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